Raumgestaltung mit einem 3D-Einrichtungsplaner

Egal, ob Sie umstellen oder sich komplett neu einrichten möchten: Die Möbel platzmäßig so anzuordnen, dass alles passt und noch dazu gut aussieht, ist nicht immer leicht. Denn schnell kann es passieren, dass sich die Couch bei der endgültigen Einrichtung als ein paar Zentimeter zu lang erweist und nicht in die gewünschte Ecke passt oder das Zimmer optisch viel zu überladen wirkt. Solche Fehlplanungen können Sie vermeiden, wenn Sie bereits vorher mit einem kostenlosen 3D-Einrichtungsplaner Ihre Wohnung gestalten: Online oder mit einer speziellen Software können Sie Möbel drehen und verstellen oder die Wandfarbe ändern und dadurch eine lebensechte Virtualisierung Ihres Zuhauses schaffen.

So funktioniert der Raumplaner

Im ersten Schritt erstellen Sie zumeist einen Grundriss des einzurichtenden Zimmers, bestimmen Farben der Wände und Fußböden und setzen Fenster und Türen in den virtuellen Raum ein. Bei fast allen Raumplaner-Programmen können Sie dann aus einer großen Übersicht die passenden Gegenstände auswählen und diese per „Drag & Drop“ im virtuellen Raum positionieren. Hierbei können die Möbel der Farbe und Größe nach Ihrer eigenen Einrichtung angepasst werden. Teilweise wird die Auswahl an Möbeln bei manchen Anbietern um klassische Designerstücke ergänzt, sodass Sie auch bestimmte Formen und Designs ausprobieren können.

Wohnzimmer

Ein perfekt eingerichtetes Wohnzimmer verlangt eine gründliche Planung.

3D-Raumplaner für PC, Handy und Tablet

Neben großen Einrichtungshäusern, die meist eigene Programme für das Einrichten Ihrer Wohnung anbieten, gibt es im Internet weitere unabhängige Anbieter. Hierbei wird zwischen drei verschiedenen Typen unterschieden:

    1. Software zum Herunterladen
    2. Apps für Smartphones oder Tablets
    3. Online-Anwendungen

Das Einrichten Ihrer Räume mithilfe des PCs ist besonders komfortabel, da sich die virtuellen Räume im Regelfall jederzeit abspeichern und wieder öffnen lassen. Außerdem ist die Bedienung mit einer Tastatur und Maus weitaus präziser als mit den Fingern auf einem Tablet. Mobile Apps auf Smartphones haben hingegen den Vorteil, dass Sie den Raumplaner auch unterwegs nutzen können. Wenn Sie hingegen einen 3D-Planer einfach ausprobieren wollen, ohne ihn direkt herunterladen zu müssen, empfehlen sich Online-Anwendungen. Nachteilig ist jedoch, dass diese Programme meist langsamer ablaufen und Sie zudem eine E-Mail-Adresse hinterlegen müssen, um die virtuellen Räume speichern zu können.

Quelle Titelbild: Fotolia.com

Miriam Gebbing

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